FREIE WÄHLER im Wahlkampfmodus: Gelungener Auftakt zur Kommunalwahl 2026
Am 31. Januar haben die FREIEN WÄHLER Nürnberg den offiziellen Startschuss für den Straßenwahlkampf zur Kommunalwahl 2026 gegeben. Trotz frostiger Temperaturen war die Motivation hoch – und der erste Wahlkampftag ein voller Erfolg.
Mit zwei parallel stattfindenden Infoständen in der Nürnberger Innenstadt und in Worzeldorf suchten unsere Kandidatinnen und Kandidaten das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Innenstadt und Worzeldorf: Präsenz in der ganzen Stadt
In der Karolinenstraße, mitten in der Innenstadt, standen die Stadtratskandidaten Gertrud Steger, Werner Steger und Frank Bauerfeld. Tausende Passanten waren unterwegs, viele blieben stehen, informierten sich und nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Die Offenheit und Gesprächsbereitschaft der Menschen war beeindruckend.
Zeitgleich waren Alexander Sessann, Roland Biber und Thomas Schubert im Nürnberger Süden in Worzeldorf im Einsatz. Auch dort war die Stimmung trotz der Kälte ausgesprochen gut. Die Gespräche waren intensiv, ehrlich und geprägt von echtem Interesse an kommunalpolitischen Lösungen.
Oberbürgermeisterkandidat präsent in ganz Nürnberg
OB-Kandidat Thomas Estrada ließ es sich nicht nehmen, zwischen beiden Standorten zu pendeln – von der Innenstadt nach Worzeldorf und wieder zurück. Damit unterstrich er seinen Anspruch, für alle Nürnbergerinnen und Nürnberger gleichermaßen ansprechbar zu sein.
Was die Menschen bewegt
In den vielen Gesprächen wurden immer wieder ähnliche Themen angesprochen. Besonders häufig nannten die Bürgerinnen und Bürger:
- Verschmutzung und Vermüllung in vielen Stadtteilen
- Unzureichende Kinderbetreuung und fehlende Kita-Plätze
- Hohe Miet- und Immobilienpreise, insbesondere für Familien und Alleinerziehende
- Den schlechten Zustand der Innenstadt und den Verlust an Aufenthaltsqualität
- Schmuddelecken rund um den Hauptbahnhof, die Landgrabenstraße und den Aufseßplatz
- Ein allgemeines Unwohlsein über die Entwicklung Nürnbergs
- Sorge um die Demokratie angesichts stärker werdender politischer Ränder
Auffällig war die große Vielfalt der Gesprächspartner: Seniorinnen und Senioren, Familien, Jugendliche, politisch Interessierte sowie viele Menschen mit Migrationsgeschichte – darunter zahlreiche Bürgerinnen und Bürger türkischer Herkunft. Diese Breite zeigt, wie sehr Nürnberg nach Lösungen sucht.
Politik auf Augenhöhe
Viele Gespräche dauerten länger – und genau das war gewollt. Die FREIEN WÄHLER Nürnberg haben sich bewusst Zeit genommen, zuzuhören, Fragen zu beantworten und Anliegen mitzunehmen. Politik, so das gemeinsame Verständnis, muss nahbar, respektvoll und auf Augenhöhe stattfinden.
Zum Abschied gingen viele Menschen mit einem Lächeln, Informationsmaterial, kleinen Give-aways – und hoffentlich mit einer klareren Vorstellung davon, wofür die FREIEN WÄHLER Nürnberg stehen.
Ausblick: Der Wahlkampf geht weiter
Der erfolgreiche Auftakt war erst der Anfang. Über 20 weitere Infostände sind in den kommenden Wochen geplant – unter anderem in der Südstadt, am Wöhrder See, in Katzwang, Eibach und Ziegelstein.
Zudem findet am 11. Februar eine Informationsveranstaltung statt. Aufgrund dieser Veranstaltung wurde der Infostand in der Karolinenstraße an diesem Tag bewusst abgesagt. Für die Durchführung der Infoveranstaltung freuen sich die FREIEN WÄHLER Nürnberg auf die Unterstützung erfahrener Wahlhelferinnen und Wahlhelfer.
Fazit
Der erste Wahlkampftag war ein starkes Signal: Nürnberg will Veränderung. Nürnberg will Zukunft.
Die FREIEN WÄHLER Nürnberg sind bereit, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und ihren Beitrag für eine lebenswerte Stadt zu leisten.