19.02.2026
Starke Impulse für Nürnberg: Jahresempfang mit Aiwanger, Estrada und Locke

Jahresempfang der FREIEN WÄHLER Nürnberg: Klartext, Vernunft und Zuversicht für unsere Stadt

Am Ascherdonnerstag fand in der historischen Kulturscheune der Altstadtfreunde Nürnberg der Jahresempfang der FREIEN WÄHLER Nürnberg statt. Die besondere Atmosphäre des 1424 erbauten Gebäudes – eines der wenigen, die den Zweiten Weltkrieg überstanden haben – bildete den würdigen Rahmen für einen Abend mit klaren politischen Botschaften und deutlichen Worten.

Durch die Veranstaltung führten der Oberbürgermeisterkandidat Thomas Estrada sowie der Landtagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführer der FW-Landtagsfraktion Bayern Felix Locke. Ehrengast des Abends war Hubert Aiwanger.


Felix Locke: Kommunalpolitik ist Ehrlichkeitsarbeit

Felix Locke betonte in seinem Beitrag die besondere Rolle der Kommunalpolitik:
Sie sei die ehrlichste Form von Politik, weil sie direkt am Alltag der Menschen ansetze. Die FREIEN WÄHLER stünden für die vernünftige Mitte, für Sacharbeit statt Ideologie und für das konsequente Kümmern um konkrete Probleme.

Klartext, transparente Positionen und zahlreiche Pressemitteilungen zu Sachthemen seien Ausdruck dieses Politikverständnisses. Mit Blick auf den Kommunalwahlkampf hob Locke hervor, dass Thomas Estrada als OB-Kandidat die Fähigkeit mitbringe, verschiedene gesellschaftliche Gruppen zusammenzuführen. Mut und Zuversicht seien dabei zentrale Werte.


Thomas Estrada: Stimme der Vernunft für Nürnberg

Thomas Estrada stellte die große Geschlossenheit der FREIEN WÄHLER Nürnberg heraus:
Ein Team von rund 70 Kandidatinnen und Kandidaten stehe bereit, um Verantwortung für die Stadt zu übernehmen. Er äußerte die Hoffnung, dass nach der Kommunalwahl die „närrische Zeit“ im Nürnberger Stadtrat ein Ende habe und wieder mehr Sachpolitik Einzug halte.

Estrada dankte Felix Locke ausdrücklich für dessen Unterstützung beim Neuaufbau der FREIEN WÄHLER Nürnberg seit 2022. Der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sei Teil der DNA der FREIEN WÄHLER.

Besorgt zeigte sich Estrada über politische Entwicklungen, insbesondere darüber, dass bei der Bundestagswahl ein hoher Anteil junger Wähler extreme Parteien gewählt habe. Die FREIEN WÄHLER verstünden sich deshalb als Korrektiv zu etablierten Parteien und als Stimme der Vernunft – ohne Ideologie, aber mit klarer Haltung.

Inhaltlich sprach sich Estrada unter anderem aus für:

  • konsequente Durchsetzung bestehender Regeln,
  • klare Sicherheitsschwerpunkte an Brennpunkten,
  • mehr Fachkompetenz im Stadtrat – unter anderem durch Kandidaten mit Polizei-Erfahrung,
  • eine Senkung des hohen Gewerbesteuer-Hebesatzes in Nürnberg,
  • eine realistische Verkehrspolitik, die Menschen nicht bevormundet und die Lebensrealität vieler Bürger anerkennt.


Hubert Aiwanger: FREIE WÄHLER als Großstadtpartei der Zukunft

Hubert Aiwanger stellte die FREIEN WÄHLER als ideale Partei für Großstädte dar: sachorientiert, frei von ideologischen Scheuklappen und mit klarem Wertefundament – Freiheit, Eigentum und Heimat.

Er sprach sich für Leistungsanreize, eine stärkere Anerkennung von Arbeit und Ehrenamt sowie für ein langfristiges politisches Denken aus, das über Wahlperioden hinausgeht. Bayern bezeichnete Aiwanger als Gründerland und mahnte, gesellschaftliche Debatten nicht ständig in „links“ und „rechts“ einzuordnen.

Sicherheit, Ordnung und ein funktionierender Sozialstaat seien Grundvoraussetzungen für Freiheit. Politische Korrektheit dürfe nicht dazu führen, Probleme nicht mehr klar zu benennen.


Fazit

Der Jahresempfang der FREIEN WÄHLER Nürnberg war ein starkes Signal:
für Sachpolitik statt Ideologie,
für Klartext statt Floskeln,
für Vernunft, Verantwortung und Zuversicht.

Mit einem engagierten Team, klaren Themen und einem offenen Ohr für die Menschen wollen die FREIEN WÄHLER Nürnberg ihren Beitrag für eine lebenswerte, sichere und wirtschaftlich starke Stadt leisten.